Der Hamburger Eckhart Hilgenstock, Fachmann für Künstliche Intelligenz im Management, der von Unternehmen häufig als Interim Manager für KI-Projekte engagiert wird, rät zur Differenzierung: „Wenn McKinsey 5.000 Berater entlässt und durch KI ersetzt, dann deswegen, weil diese lediglich Zuarbeiten statt Führungsaufgaben zu erledigen hatten. Dieser Trend wird sich fortsetzen: Primär mit Verwaltungstätigkeiten befasste Manager werden sich zunehmend in der Arbeitslosigkeit wiederfinden, während die Position von wirklichen Entscheidern gestärkt wird. Denn Künstliche Intelligenz ist bestens geeignet, um Entscheidungen vorzubereiten, aber nicht, um diese verantwortungsvoll zu treffen.“
Redaktion: EAS MAG